Kurious Kurt & The ZugZug-Club  - Switzerland


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„We’ve Got Our Own BEST OF to Do!“

...A Tribute To Ronnie Wood...

Am Anfang stand eine reichlich verrückte Idee - und die einzigartige Gitarrensammlung von Kurious Kurt. Sechs Jahre und ein gutes Dutzend verkaufte Gitarren später liegt nun das Resultat vor. Ein Album mit 14 Songs, 14 Kurzgeschichten, 52-seitigem Booklet inklusive dreier verschiedener Maxi-Singles mit Bonus-Tracks. Dazu vielleicht die erste Rock-Platte überhaupt die auch Hörbuchliebhaber berücksichtigt! Die Scheibe wird exklusiv über die Website
www.kuriouskurt.com vetrieben. Independent as independent can be!

Die Frage nach dem Warum stellt sich unweigerlich bei einem Tribute-Album. Die Antwort ist für Kurious Kurt klar und unmissverständlich: Er hält Ronnie Wood für einen sträflich unterbewerteten Musiker-/ Songwriter. Dass er mit dieser Meinung nicht alleine dasteht beweist die Liste der Musiker, die auf diesem Album mitwirken. Unter anderem spielen mit: Bertram Engel und Pascal Kravetz (Robert Palmer, Lindenberg, Maffay) aus Deutschland, Country-Picker Albert Lee, Alan Merrill ( " The Arrows", Komponist von "I love Rock'n'Roll), Drummer Wayne P. Sheehy (Ronnie Wood, Hothouse Flowers, Damien Dempsey), Gitarrist Darrell Bath (The Dogs D’Amour, Crybabys), Newcomer wie Antonique Smith und Maggie Khiane oder der vor einem Jahr verstorbene Indie-Star Nikki Sudden.

Diese illustre Gästeschar straft auch das höhnische Zitat eines amerikanischen Journalisten Lügen, der einst bemerkte: “Ronnie Wood tauge doch lediglich als Vorbild für talentfreie Musiker, es mal mit der Gitarre zu versuchen.“

Die Anfrage der verschiedenen Musiker gestaltete sich weitaus einfacher als sich Kurt das vorgestellt hatte und stiess von Anfang an auf ein sehr positives Echo. Nach einiger Zeit hatte sich das Projekt durch Mundpropaganda dermassen herumgesprochen, dass sich die Musiker von selbst bei Kurt bewarben.

Allerdings gibt er zu, dass sich gerade unter diesen Leuten auch einige befanden, die sich eher als Ron Wood-Doppelgänger, denn durch Musikalität auszeichneten.

Das Album soll bewusst die Songs aus dem üblichen (Stones-)Umfeld herausschälen und so im besten Fall eine ganz neue Zuhörerschaft erreichen - im Schlechtesten Drohbriefe von selbsternannten Experten und Hard-Core Fans.

Songs:
Das Album beeinhaltet Songs aus den frühen Tagen mit den Faces und den Stones bis hin zu den neuesten Solowerken, darunter mit "Forever" auch ein Song, der bisher nur auf Bootlegs zu hören war. Der Song „Hello Old Friend“ stammt aus der Feder von Wood-Kumpel Ian "Mac" McLagan, der auch für die Aufnahmen vorgesehen war, aus terminlichen Gründen aber absagen musste.

Shortstories:
Genauso wichtig wie die Songs selbst, sind die Kurzgeschichten und Statements der verschiedenen Musiker.

Zemaitis-Gitarren:
Als sich Kurt 1999 daran machte seine Vision in die Tat umzusetzen war für ihn vorallem eines klar: Er wollte finanziell unabhängig von Plattenfirmen und Konzernen arbeiten können, also verkaufte der unheilbare "Guitar-Junkie" den grössten Teil seiner einzigartigen Gitarrensammlung. Darunter auch Instrumente des englischen Gitarrenbauers Tony Zemaitis dem "Stradivari der Gitarren", dessen Instrumente absoluten Kultstatus geniessen. Ron Wood ist neben Top-Gitarristen wie Jimi Hendrix, Keith Richards, George Harrison, Marc Bolan, Eric Clapton, Bob Dylan und vielen mehr, der vielleicht bekannteste Spieler dieser Instrumente.

Kurt hat auf den Aufnahmen drei dieser Gitarren verwendet. Sie bilden auch die Basis des CD-Artworks.

Gewidmet ist das Album Chuch Magee und Tony Zemaitis. Chuch Magee war ein enger Freund von Ronnie und arbeitete mehr als 30 Jahre als Gitarren-Techniker für ihn. Bei den Stones war er als "Backline Crew Chief" angestellt. Er suchte mit Kurt die Songs für dieses Album aus und half sogar mit verschollenen Lyrics aus. Leider durfte er das Resultat nicht mehr erleben. Er verstarb im Jahr 2002.
Wenige Monate später folgte ihm Gitarrenbauer Tony Zemaitis auf diesen Weg.

Ursprünglich war geplant gewesen dass Tony Zemaitis bei dem Song "Ooh La La" mitspielen sollte, Ironie des Schicksals: Das Solo für diesen Song wurde später eingespielt von Keith Smart, einem engen Freund von Tony, und zwar mit einer akustischen Zemaitis-Gitarre die mal Ronnie Lane von den Small Faces/Faces gehört hatte. Dieser wiederum hatte mit genau diesem Instrument den Faces-Longplayer "Ooh La La" eingespielt!

Eine ganze Maxi mit Outtakes ist Nikki Sudden gewidmet. Er verstarb im März 2006 kurz nach einem Gig in NYC wo er mit seinem Idol Alan Merrill zusammenspielte. Es war erst das zweite Zusammentreffen der beiden Musiker - das Erste fand im August 2005 statt - anlässlich der Aufnahmen zu diesem Album in einem kleinen Studio im Herzen der Schweiz.......!

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